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Die folgenden Artikel sind Hilfe und Beispiel gebend - vor allem für Vereins-Vorstände, die ihren Verein nach den Wünschen der Mitglieder oder nach eigenen Vorstellungen erfolgreich machen möchten!
Mein Leser-Brief:
Siehe Presse 29.10.11 und Artikel dazu von HKS: ´Alles nur mal falsch gezählt?´
Was Obrigkeiten so alles (nicht) können, wo und wenn sie es (nicht) wollen
Heute ging endlich eine Korrektur Jahrzehnte langer Falschzählungen durch den immer kälter werdenden Blätter- und Medienwald: Nachdem sich nämlich seit Olims Zeiten Bundespräsidenten und -Kanzler mit Vorliebe zu Weihnachten und Neujahr bei 23 oder 24 Mio. Ehrenamtlichen für deren aufopferungsvolle Ehrenarbeit bedankt und Politiker, Obrigkeiten, Verbände, Medien … diese Zahlen wohl gern unkritisch übernommen haben – wir aber hier und an anderen Stellen fast eben solange und immer wieder begründet um die Überprüfung und Berichtigung dieser Zahlen gebeten und gerungen haben – kommt jetzt eine neue Zahl (DRK / Emnid 28.10.11) auf den Tisch. 17 Mio. EA sollen es nun sein, die – ja wo denn? - vorwiegend in Vereinen und Verbänden unserer Republik – ja was denn? – unentgeltlich für andere und anderes helfen, arbeiten, sorgen, sammeln, managen, verantworten …!
Und auch diese Zahl ist falsch – sie stimmt immer noch nicht. Nur, die Korrektur / Präzisierung fällt immer schwerer. Ob da Bundesbürger ab 14 oder 16 Jahre im EA gesehen / gezählt werden, mag nicht so wichtig sein (allerdings einigen, verständigen, abstimmen fürs Zählen könnten sich die Zählenden doch leicht). Aber was ein EhrenAmt denn nun so ungefähr oder gar wirklich ist bzw. sein soll, könnte, müsste (unbedingt zu Ehren und Nutzen der Echten) sehr wohl noch besser, genereller definiert werden: Denn: Eben nicht alles, was irgendwer irgendwo ´mal gratis macht` ist ein EA. Was ist mit EV, Wahl, Amt, auf Zeit, Verantwortung, Kontrolle …? Alles andere, was also auf diese Voraussetzungen verzichtet, ist nämlich die vor wenigen Jahren der Vereinfachung wegen erfundene so genannte ´Freiwillige Tätigkeit´. Und dieser freiwillig Tätige (FT) ist dann wohl auch ein so genannter ´Freiwilliger´ - nicht der E-Amtsinhaber! Noch ein Zählaspekt blieb bisher völlig unbeachtet: Wie viele (!) EhrenÄmter hat ein gezählter echter EA? Pro Kopf unter drei nämlich wenige und über fünf nämlich viele. Zählt man in Sachen EA die Köpfe, hat man dabei nicht die Zahl der Ämter gefunden - und umgekehrt.
Und dies hier nur nebenbei: Die neuerliche und nicht sonderlich geschätzte, gefragte Ehrenamtskarte erhält natürlich nur der oben klar definierte ´echte EA´, wenn der sie allerdings überhaupt haben möchte.
Dass sich unter demselben Datum ´Falschbuchungen´ einer Großbank, Falschzählungen eines Ministeriums, Blindheiten hunderter teurer Leitender hier und in öffentlich finanzierten und agierenden Fach- und Wissenschafts-Einrichtungen … von 55 Milliarden EURO auftun, verschlechtert das Image all derselben und verbessert den Bestand unserer aller Staatskasse kaum noch.
Und dass gleichzeitig ein niederrheinischer Unternehmer sein Konto im Ausland mit 1.5 Mio. EURO ´vergessen´ hat, das andere in diesem Tag gegen sein Interesse für ihn wieder gefunden haben, fällt heute allein schon wegen der Häufigkeit solcher Geschehen und der ´Geringfügigkeit´ des Betrages unter ´Sonstiges´.
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CDU Stadtverband KÖLN - Die CDU befragt ihre Mitglieder
Kölner StadtAnzeiger am 24.06.10
(Der gute Rat: Vielleicht erhalten Interessenten auf Anfrage bei der CDU den Fragebogen als Muster und Anregung.)
Noch vor den Sommerferien bekommen die Kölner CDU-Mitglieder Post von der Partei. Mit einem Fragebogen will die städtische Parteispitze herausfinden, wie sich die Mitglieder das Programm einer „Großstadtpartei“ vorstellen.
Der Kölner CDU-Vorsitzende Jürgen Hollstein verlor bei der Landtagswahl seinen Wahlkreis. (Bild: Worring) Der Kölner CDU-Vorsitzende Jürgen Hollstein verlor bei der Landtagswahl seinen Wahlkreis. (Bild: Worring)Köln - Die Kölner CDU-Führung will die rund 6000 Parteimitglieder befragen, wie sich die Union als Großstadtpartei künftig profilieren soll. Das hat der Parteivorstand auf seiner jüngsten Sitzung beschlossen. Die Umfrage ist das Ergebnis einer Initiative des CDU-Arbeitskreises „Großstadtpartei“, die vom ehemaligen Oberbürgermeister-Kandidaten Peter Kurth geleitet wird.
„Auf Basis unserer Werte und Grundüberzeugungen wollen wir die Kölner CDU modernisieren und zu einer schlagkräftigen Großstadtpartei weiterentwickeln“, so Parteichef Jürgen Hollstein. Ziel der Befragung ist es laut Kurth, „einerseits die Parteibasis aktiv einzubinden und anderseits die Kölner CDU für Außenstehende interessant zu machen, die Politik bislang nur konsumiert haben“. Er erwarte „eindeutige Hinweise“, wie sich die CDU als Volkspartei in der Millionenstadt Köln aus Sicht der Basis künftig aufstellen müsse. Noch vor den Sommerferien werden die Kölner CDU-Mitglieder den Fragebogen per Mail oder Post zugesandt bekommen. Parteichef Hollstein hofft auf eine große Beteiligung. (map)
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`Wenn & Wo` die Satzung für den Vorstand im Alltag tatsächlich die `Regierungs-Vorlage´ ist, ist sie auch zu guten Teilen der Anfang allen Übels.
Es fehlen viel zu oft mindestens ein halbes Dutzend echt richtungsweisender und entscheidender Paragraphen und moderner Auslegungen alter Handhabungen.
Ändern! Ergänzen! Und schon läuft´s in die richtige Richtung. U. U. lassen sich erste Führungs-Verbesserungen auch zunächst in eine Geschäfts-Ordnung des Vorstands aufnehmen! Immer vorausgesetzt, der Verein bzw. der Vorstand will wirklich neue Fahrt aufnehmen. Beratung@Vereins-Fuehrung.de
Der Vorsitzende muss nicht Singen können, auch nicht in einem Gesang-Verein!
Das gilt, sehr geehrte Damen und Herren, liebe Vereins-Vorstände, liebe Vereins-Mitglieder, übertragen heute für jede Vereinsart!
Der Vereins-Vorsitzende hat heute ganz andere Aufgaben, denen er sich kaum verweigern kann. Das sind viele Auftritte innerhalb und außerhalb des Vereins, Sitzungs-, Besuchs-, Einladungs- und Kontakt-Verpflichtungen. Und bei seinen Vorstandskollegen ist das eigentlich schon nicht mehr viel anders. Ob sie das nun als Kür oder Pflicht sehen, macht eigentlich keinen wesentlichen Unterschied! Wichtig für sie und den Verein ist, dass sie es machen, gut machen. Ein Mann muss tun, was er tun muss.
Und genau diese ihre heutigen Verpflichtungen sind der Grund dafür, dass wir ihnen zu ihrer Sacharbeits-Entlastung und Ziel-Optimierung so gerne Lösungen aufzeigen. Wie sich heute ´erfolgreiche Vereins-Arbeit´ für sie persönlich, für den Verein, für die Mitglieder, für die Kommune einfacher aber effizienter, professioneller (auch oder gerade im Ehrenamt!) und vor allem fulminanter in der Öffentlichkeits- und Werbe-Wirkung machen lassen. Und wie sich heute vieles auch noch mit Blick auf die Zukunft zeitgemäßer gestalten lässt. "Der Berater bringt´s"!
Das sind die jetzt gültigen Erfahrungen, Erkenntnisse und Ergebnisse unserer Jahrzehnte langen Ehrenamts- und Berater-Tätigkeiten in der Redaktion. Die Einblicke in fast drei tausend Vereine bzw. Vereins-Vorstände. Sie können dieses Know how hier oder persönlich vor Ort oder in Köln, kurz und kompakt abrufen und für sich nutzen. Für Ihre Vereins-FÜHRUNG: -´MARKETING und -MEDIEN und -ORGANISATION ganzheitlich´ aus erster Hand. Und zudem sehr viel und Spezielles zum Thema EHRENAMT, das Ihnen in besonderer Weise persönlich hilft.
Versagen sich Vorsitz und Vorstand nämlich der innen- und außenpolitischen Repräsentations-, Präsentations-, Lobby-, Lust- und Lern-Gelegenheiten und .Pflichten - und singen stattdessen lieber regelmäßig im Vereins-Chor mit, seien ihnen unbedingt eher im eigenen, Vereins- und Mitglieder-(Wahlvolk!)-Interesse andere als die exekutiven und legislativen Vereins-Ämter gegönnt.
Belegt ist das inzwischen tausendfach, dass es so nicht nur dem Verein sondern auch dem Vorsitz und Vorstand sehr viel besser, so am besten geht. Und es dann allen nur an Wenigem fehlt! Eben nur dem Chor die Stimme des Vorsitzenden! Dafür gibt es in diesem Verein heute aber mehr und weitaus bessere Chöre! Und der Vorsitzende erhält nicht nur in Kürze das Bundesverdienstkreuz sondern auch immer mehr Stimmen bei seinen Wiederwahlen!
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Aus den Vereinen:
Der Mensch sucht immer die Nähe von Menschen - in Vereinen.
www.Der-Vereins-Profi.de
„Versäumnisse und
Unterlassenes
sind häufig die
schwerstwiegenden
Management-Fehler!“
"Top-Leute
wollen keine Flop-Laute"
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